{"id":1559,"date":"2022-04-17T07:27:20","date_gmt":"2022-04-17T07:27:20","guid":{"rendered":"https:\/\/orgelzolders.nl\/?page_id=1559"},"modified":"2022-05-10T09:23:56","modified_gmt":"2022-05-10T09:23:56","slug":"rotterdam-sued-waehrend-des-zweiten-weltkriegs","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/orgelzolders.nl\/de\/die-geschichte-der-orgeldachboeden\/rotterdam-sued-waehrend-des-zweiten-weltkriegs\/","title":{"rendered":"Rotterdam-S\u00fcd w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs"},"content":{"rendered":"\n<p>Henk den Haan ist der Initiator des Orgeldachb\u00f6den-Projekts, einer der leidenschaftlichen F\u00fchrer, ein Rotterdamer und Augenzeuge. Henk war 6 Jahre alt, als der Krieg begann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10 \u2013 14 mei 1940<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eHenk, komm mal schnell und schau!\u201c Mit diesen Worten weckte mich mein Vater am Freitagmorgen, den 10. Mai 1940, gegen 6 Uhr auf. Er stand am Fenster seines Schlafzimmers und schaute hinaus. Ich wusste nicht, was ich sah und h\u00f6rte \u2026 Dutzende von deutschen tief fliegenden Flugzeugen, die mit lautem Dr\u00f6hnen in Richtung Westen flogen. Nein, nicht nach England, wie man berichtete, sondern zum Flugplatz Waalhaven, der zu diesem Zeitpunkt bereits stark bombardiert worden war und nun f\u00fcr mehrere Landungen hergerichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"385\" height=\"275\" data-src=\"https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/een-fokker-g1-boven-waalhaven-mei-1940.large_.jpg\" alt=\"Fokker-vliegtuig boven de Waalhaven, mei 1940\" class=\"wp-image-113 lazyload\" data-srcset=\"https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/een-fokker-g1-boven-waalhaven-mei-1940.large_.jpg 385w, https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/een-fokker-g1-boven-waalhaven-mei-1940.large_-300x214.jpg 300w\" data-sizes=\"(max-width: 385px) 100vw, 385px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 385px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 385\/275;\" \/><figcaption>Fokker-Flugzeug \u00fcber dem Waalhaven, Mai 1940<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir wohnten in Rotterdam-S\u00fcd auf dem Groenezoom in Tuindorp Vreewijk, in der N\u00e4he des Zuiderziekenhuis (Krankenhaus in Rotterdam-S\u00fcd). Ich war ein sechs Jahre alter Junge und ich ging schon bald nach drau\u00dfen, um Freunde zu treffen, aber auch zu unserer Grundschule an der Mare. Eines Tages standen dort niederl\u00e4ndische Soldaten; ich kannte sie aus Spes Bona, einem Tanzsaal an der Enk, der seit der Mobilmachung als Kaserne genutzt wurde. Sie liefen weg. Sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass sie geflohen waren. Sie hatten ein Feuergefecht mit deutschen Soldaten im Zuiderziekenhuis verloren. Dieses wurde von den Deutschen beansprucht, weil es viele Verwundete nach den Landungen auf dem Flugplatz Waalhaven gab. Es waren so viele, dass sie die niederl\u00e4ndischen Patienten in die benachbarte Breepleinkerk und die Vredeskerk schickten. Dort wurden die Kirchenb\u00e4nke entfernt, um Platz f\u00fcr Betten und Matratzen zu schaffen. Die Frau des Pfarrers Brillenburg Wurth war Krankenschwester und half entsprechend mit. Auch Verbandsmaterial und andere Hilfsmittel wurden von der Nachbarschaft erbeten. Meine Mutter hatte ein einj\u00e4hriges Baby und stellte ihre Wiege und Windeln zur Verf\u00fcgung.<br>Aber es passierte noch mehr, denn alle hatten Angst vor den ausgebrochenen K\u00e4mpfen. Das Krankenhaus war zwar in den H\u00e4nden des Feindes, aber die wenige hundert Meter entfernte Polizeidienststelle am Sandelingplein war es nicht! Auch im S\u00fcden der Stadt, beim Feyenoord-Stadion, fielen Bomben. Das war so nah an der Breepleinkirche mit all den Patienten, sodass Kirchenmitglieder anfingen, mit gro\u00dfen Pinseln rote Kreuze auf wei\u00dfem Grund auf das gro\u00dfe Dach und das Pfarrhaus am Randweg zu malen. Dort stand ebenfalls in gro\u00dfen wei\u00dfen Buchstaben HOSPITAL an der Wand. Das kann man auch heute noch lesen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Freund oder Feind?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schlacht um Rotterdam dauerte f\u00fcnf Tage; die Maasfront wurde heldenhaft verteidigt, sodass zum \u00c4rger von Luftmarschall G\u00f6ring der deutsche Vormarsch ins Stocken geriet. Da jedoch die gro\u00dfen Br\u00fccken bei Moerdijk und Dordrecht nicht zerst\u00f6rt worden waren, rollten gro\u00dfe Panzerdivisionen auf Rotterdam zu. Am 14. Mai drangen sie auch nach Rotterdam-S\u00fcd vor, sie gingen unter den B\u00e4umen des Groenezoom direkt vor unserem Haus in Deckung. Dann geschah etwas Sonderbares: Die deutschen Panzerbesatzungen kamen heraus und nahmen Kontakt zu den Bewohnern auf. Sie baten um Wasser und wollten auf die Toilette gehen. Sie schlugen einen freundlichen Ton an und nannten auch uns Niederl\u00e4nder Germanen, ein Brudervolk \u2026 Es geht uns nicht um euch, sondern wir sind \u201egegen England\u201c, sagten sie. Ich habe auch Nachbarn gesehen, die mit ihnen sprachen. Das Seltsame war, dass man ihnen noch eine Zeit lang glaubte. Die Rotterdamer waren nicht antideutsch, im Gegenteil: Wir lebten vom Transithandel in unser Hinterland. Und hatten die Deutschen nicht die besten Autos, Komponisten, Philosophen und andere Wissenschaftler, alles \u201egr\u00fcndlich\u201c? Au\u00dferdem waren vielen Rotterdamern der Burenkriege noch frisch in Erinnerung, die Kriege, in denen die Briten Konzentrationslager eingef\u00fchrt hatten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"465\" data-src=\"https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Maas-De-Aanval-Duits-watervliegtuig-op-de-Nieuwe-Maas_1.jpg\" alt=\"Duits watervliegtuig op de Nieuwe Maas\" class=\"wp-image-114 lazyload\" data-srcset=\"https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Maas-De-Aanval-Duits-watervliegtuig-op-de-Nieuwe-Maas_1.jpg 620w, https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Maas-De-Aanval-Duits-watervliegtuig-op-de-Nieuwe-Maas_1-600x450.jpg 600w, https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Maas-De-Aanval-Duits-watervliegtuig-op-de-Nieuwe-Maas_1-300x225.jpg 300w\" data-sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 620px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 620\/465;\" \/><figcaption>Deutsches Wasserflugzeug auf der Nieuwe Maas<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Doch ein Feind<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dass die Angst vor einer Bombardierung berechtigt war, zeigte sich vier Tage sp\u00e4ter, als die deutsche Luftwaffe das gesamte Stadtzentrum von Rotterdam dem Erdboden gleichmachte. Das war am Dienstag, dem 14. Mai, und ich erinnere mich noch, wie halb verbrannte Papierfetzen vom Wind aus der brennenden Stadt in unsere Stra\u00dfe gewirbelt wurden. Es waren nicht nur die Bomben, die das Stadtzentrum zerst\u00f6rten, sondern auch die starken Winde, die ganze Stra\u00dfenz\u00fcge in Brand setzten, w\u00e4hrend die Feuerwehr wegen Wassermangels machtlos war.<br>Hunderte von Menschen starben, Tausende wurden verletzt, Zehntausende wurden obdachlos.<br>So erging es auch Rebeccas Familie, denn das gesamte j\u00fcdische Viertel, in dem das Hilton-Hotel jetzt steht, wurde zerst\u00f6rt. Zusammen mit 79\u2006000 anderen Rotterdamern wurden sie auf einen Schlag obdachlos und mussten in die Dordtselaan in Rotterdam-S\u00fcd umziehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"296\" height=\"170\" data-src=\"https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/download-4_1.jpg\" alt=\"Rotterdam na het bombardement\" class=\"wp-image-116 lazyload\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 296px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 296\/170;\" \/><figcaption>Rotterdam nach der Bombardierung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schikane mit Sternen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch in den Niederlanden wurden in Nachahmung der deutschen Ereignisse Juden aus offiziellen Einrichtungen entlassen und es begannen die Schikanen. Es gab immer mehr Schilder mit dem Text \u201eF\u00fcr Juden verboten\u201c und wer nicht gehorchte, wurde verhaftet. So erging es auch dem Zoodirektor des Diergaarde Blijdorp. Juden durften nicht mehr mit dem Fahrrad oder der Stra\u00dfenbahn fahren. Sie durften weder ins Kino noch ins Museum oder ins Schwimmbad gehen. Im Jahr 1942 mussten sie alle einen gelben Stern mit der Aufschrift JOOD (JUDE) tragen, wenn sie nach drau\u00dfen gingen. Sie mussten diesen Stern selbst kaufen und auch mit einem Textilpunkt daf\u00fcr bezahlen. Es kam noch schlimmer, denn j\u00fcdische Menschen erhielten ein offizielles Schriftst\u00fcck vom Rathaus, adressiert an sie mit ihrem Namen, ihrer Stra\u00dfe und Hausnummer, mit dem Aufruf, sich um 20 Uhr bei der Loods 24 (Lagerhalle 24) in der Stieltjesstraat zu melden, angeblich, um nach Deutschland zu gehen, um dort zu arbeiten. Im Rathaus wusste man also genau, wer Jude war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"264\" height=\"191\" data-src=\"https:\/\/orgelzolders.nl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Verboden-voor-joden.jpg\" alt=\"Voor Joden verboden poster\" class=\"wp-image-118 lazyload\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 264px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 264\/191;\" \/><figcaption>Plakat, das \u00fcberall auf den Stra\u00dfen zu sehen war<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Razzia von Rotterdam<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Als sechsj\u00e4hriges Kind fand ich diese Zeit spannend. Wir bauten Gewehre und spielten Krieg, das machen Kinder nun mal. W\u00e4hrend des Kriegs bestand unsere Familie aus Vater, Mutter und vier Kindern. Im Hungerwinter wurde am 5. Januar 1945 ein f\u00fcnftes Kind, eine kleine Schwester, geboren.<br>Wir wohnten nicht weit vom Hoeksche Waard entfernt und mein Vater ging, wie viele Rotterdamer, am Samstagnachmittag dorthin, um nach etwas Essbarem zu suchen. Aber meistens wurden sie von den Deutschen an der Barendrecht-Br\u00fccke zur\u00fcckgeschickt. Und dann kam er wieder mit leeren H\u00e4nden nach Hause.<br>W\u00e4hrend der Razzia am 10. und 11. November 1944 wurde mein Vater abtransportiert. Dies war die gr\u00f6\u00dfte Razzia der deutschen Besatzungsmacht w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs. Mehr als 50\u2006000 M\u00e4nner zwischen 17 und 45 Jahren aus Rotterdam und Schiedam wurden nach Deutschland transportiert. Mein Vater landete in Ulm, in Bayern. Dort arbeitete er an der Eisenbahnlinie. Zusammen mit sehr vielen anderen Zwangsarbeitern war er in einem Schulgeb\u00e4ude in einem kleinen Dorf untergebracht. Dort gab es ausreichend zu essen; sie gingen oft zu Bauern zum Essen.<br>Im Juni 1945 kehrte er wieder nach Hause zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stolz auf meine Mutter<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ich war der \u00c4lteste zu Hause und wurde losgeschickt, um Essen und Brennholz zu holen. Aber das taten alle, sodass die Ausbeute nicht gro\u00df war. Weil es kaum Nahrung f\u00fcr die Familie gab, wurde ich im M\u00e4rz 1945 mit Hunderten von anderen Kindern in Rheink\u00e4hnen in die n\u00f6rdlichen Provinzen geschickt. Ich landete in Nieuwe Pekela, wo es gen\u00fcgend zu essen gab.<br>Es muss eine schreckliche Zeit f\u00fcr meine Mutter gewesen sein. Sie wusste nicht, wo ihr Mann und ihr \u00e4ltester Sohn waren, sie hatte ein krankes Baby und es gab kaum etwas zu essen f\u00fcr sie und die anderen drei Kinder. Das bewunderte ich so sehr an ihr. In dieser Zeit des Krieges entwickelte sich zwischen uns eine besondere Bindung. Sie wurde 95 Jahre alt und war somit gl\u00fccklicherweise noch sehr lange Zeit Teil meines Lebens.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Krieg besch\u00e4ftigte mich weiter<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Krieg waren alle mit dem Wiederaufbau besch\u00e4ftigt und es wurde nicht viel \u00fcber diese f\u00fcnf Jahre gesprochen. Ich ging wieder zur Schule und nahm mein Leben wieder in die Hand. Doch der Krieg hat mich immer noch besch\u00e4ftigt. Im Jahr 1985 wurde der 40.\u00a0Jahrestag der Befreiung begangen, und anl\u00e4sslich dieses Gedenktags konnte die Schule in Spijkenisse, in der ich unterrichtete, ein Denkmal stiften. \u00dcber die Stadtverwaltung stie\u00df ich auf das Haus in der Voorstraat 14a in Spijkenisse, in dem die j\u00fcdische Familie Levie, bestehend aus Vater Salomon, Mutter Mina, Sohn Charles und Tochter Ellie, gewohnt hatte. Auch Minas Tante Jaantje de Vries lebte im Haus der Familie. Sie wurden alle ermordet. Ihre Namen stehen auf den Stolpersteinen auf dem B\u00fcrgersteig vor der Haust\u00fcr. Ihre Geschichte ist eine von Millionen von Geschichten \u00fcber j\u00fcdische Menschen, aber weil sie sich so nah ereignet hatte, ber\u00fchrte sie mich zutiefst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henk den Haan ist der Initiator des Orgeldachb\u00f6den-Projekts, einer der leidenschaftlichen F\u00fchrer, ein Rotterdamer und Augenzeuge. Henk war 6 Jahre alt, als der Krieg begann. 10 \u2013 14 mei 1940 \u201eHenk, komm mal schnell und schau!\u201c Mit diesen Worten weckte mich mein Vater am Freitagmorgen, den 10. Mai 1940, gegen 6 Uhr auf. 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